In unseren Breiten ist ja leider nicht daran zu denken, die Entwicklung der Eier der Natur zu überlassen. Also müssen sie auf jeden Fall erstmal geborgen werden. Dabei ist es wichtig, sie nach der Eiablage möglichst wenig zu drehen, da dies die Entwicklung negativ beeinflußt . Am besten prophylaktisch die Oberseite z.B. mit einem Kreuz vorsichtig markieren.

Das Ausbrüten der Eier erfolgt am zielgerechtesten durch einen Inkubator (Brutapparat).

Sie wollen in den Shop? Klick auf Bild Bruja 400



Brutapparat Modell 400
Die Inkubatoren von Bruja wurden speziell für Reptilien entwickelt und überzeugen durch ihre Funktionalität. Der Brutapparat verfügt über einen elektronischen Thermostat. Die zu bebrütenden Eier stehen auf einem Gitterrost über einer Wasserrinne. Diese sorgt für konstante Luftfeuchtigkeit während der Inkubation. Innenmaße: ca. 360 x 360 x 80 mm Gehäuse aus Thermalschaumplastik, mit zwei großen Sichtfenstern, digitalem Thermostat und 48 Watt Heizung. 230 Volt Stromanschluß, Stromverbrauch nur ca. 16 Watt/Std. Unter dem Drahtrost befinden sich drei verschieden große Wasserrinnen. Einstellbarer Regelbereich: ca. 20-40° Celsius, Maße: 410 x 410 x 206 mm. Mit Gebrauchs- und Beispiel-Brutanleitung Vorteile der Digitaltechnik: Bequeme und einfache Bedienung Schnellere Temperaturkontrolle Genauere Anzeige (0,1° Celsius) Kein zusätzliches Thermometer mehr nötig.
Technische Details:
Technische Infos Digitaler mikroprozessorgesteuerter Präzisions-Temperaturregler mit einer Auflösung von 0,1° Celsius. Verschleißfreies Schalten der Heizung durch Vollwellenimpulsregelung mit Halbleiterausgang. Istwert-Anzeige der Temperatur am Sensorfühler in Zehntelgrad im LCD-Display. Genaue Temperaturerfassung und Temperatureinstellung auf Eioberkante durch höhenverstellbaren Sensorfühler. Einstell- und Regelbereich von 20,0 bis 40,0° Celsius.



Herp Nursery Inkubator Sie wollen in den Shop? Klick auf Bild

Herp Nursery 2 Inkubator

Das Nachfolgemodell des beliebten Herp Nursery Inkubator ist auch mit der innovativen Peltier-Technik ausgestattet, die es erlaubt, dass Gerät im Kühl- und im Heizbetrieb zu betreiben. Damit ist es sowohl für die Inkubation von Reptilieneiern als auch für die Überwinterung von Reptilien geeignet.
Der Temperaturbereich ist von der Umgebungstemperatur abhängig und beträgt ca. 5° bis 60°C. Über den digitalen Thermostat lässt sich die Temperatur in 1°C Schritten einstellen. Beachten Sie, dass die Anzeige von der Temperatur im Inneren abweichen kann. Ein Überprüfung mit einem Thermometer ist ratsam.

Der Herp Nursery II zeichnet sich gegenüber dem Vorgänger nicht nur durch das größere Gehäuse (25 L statt 14 L) aus, sondern hat auch ein Sichtfenster und eine zuschaltbare Innenbeleuchtung. Der Clou ist allerdings, dass das Gerät jetzt automatisch zwischen Heiz- und Kühlbetrieb umschalten kann. So kühlt es jetzt auch automatisch, wenn im Sommer die eingestellte Temperatur mal überschritten werden sollte, so dass immer für optimale Bruttemperatur gesorgt ist.

Beachten Sie bitte, dass das Gerät technisch bedingt eine gewisse Temperaturabweichung hat. Es handelt sich um keinen hochpräzisen Profiinkubator sondern um ein Einstiegsmodell für die Inkubation von weniger empfindlichen Eiern.
Wie zum Beispiel: Griechische Landschildkröten / Leopardgeckos / Bartagamen / Schlangen


Innenmaß: ca. 25x12,5x32 cm (BxTxH)
Außenmaß: ca. 29x28x40 cm


Vermiculite Brutsubstrat

Vermiculite

Vermiculite ist ein sehr gutes Brutkonzentrat für Eier. Es ist wärmeisolierend und saugt die Feuchtigkeit weg von den Eiern, während es die Luftfeuchtigkeit hoch hält. Es eignet sich auch als Bodengrund. Aber Vorsicht: trockenes Vermiculite entzieht Feuchtigkeit, achten Sie deshalb darauf, dass die Terrarieninsassen nicht austrocknen.